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Herr Zöllick, Präsident, DEHOGA Bundesverband

Guido Zöllick, Präsident
DEHOGA Bundesverband

Liebe Politiker, es ist höchste Zeit für Wochenarbeitszeit!

Unsere Branche der Gastfreundschaft benötigt Lösungen, um auch dann arbeiten zu können, wenn die Arbeit anfällt.

Gastronomie und Hotellerie sind geprägt von starken Nachfrageschwankungen, von Veranstaltungen, die länger dauern als geplant, von kurzfristigen witterungs- und verkehrsbedingten Änderungen der Betriebsabläufe.

Selbst bei bester Planung müssen wir oft kurzfristig reagieren, um Gästewünsche zu befriedigen. Denn wir wollen nur eins: gute Gastgeber sein.

Daher appellieren wir als DEHOGA an die deutschen Politiker: Verschließen Sie nicht länger die Augen vor der Lebenswirklichkeit! Schaffen Sie Lösungen für die Branche der Gastfreundschaft!

Unterstützen Sie unsere Kampagne: Infos und Motive zum Download

GEMEINSAM FÜR EIN NEUES
ARBEITSZEITGESETZ

Menschen aus unserer Branche, Unternehmer und Mitarbeiter Hand in Hand: Stimmen aus der Branche sagen, warum das starre Arbeitszeitgesetz endlich geändert werden muss. Und warum das gerade in Gastronomie und Hotellerie so wichtig ist.

Tina Pondor, Reservierungsleitung, Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme, Bad Staffelstein
„Ich will arbeiten – und darf es nicht“

Tina Pondor
Reservierungsleitung, Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme, Bad Staffelstein

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Ulf Mauderer Direktor, Recknitztal-Hotel, Marlow
„Starres Arbeitszeitgesetz beschneidet unsere unternehmerische Freiheit“

Ulf Mauderer
Direktor, Recknitztal-Hotel, Marlow

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Gerald Schölzel Geschäftsleiter, Tagungshotel Kloster Seeon, Chiemgau
„Image deutscher Servicekultur darf keinen Schaden nehmen“

Gerald Schölzel
Geschäftsleiter, Tagungshotel Kloster Seeon, Chiemgau

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Hans-Hubert Imhoff Geschäftsführer, Hubert Imhoff GmbH, Essen
„Dienstpläne flexibler gestalten“

Hans-Hubert Imhoff
Geschäftsführer, Hubert Imhoff GmbH, Essen

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Bernhard Rothenberger, Geschäftsführender Gesellschafter, Auerbachs Keller, Leipzig
„Es hätte eine wunderbare Veranstaltung werden können“

Bernhard Rothenberger
Geschäftsführender Gesellschafter Auerbachs Keller, Leipzig

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Barjinder Sodhi, Geschäftsleitung, Restaurant Neumanns, Berlin
„Weniger Umsatz, weniger Gehalt, schlechte Stimmung“

Barjinder Sodhi
Geschäftsleitung, Restaurant Neumanns, Berlin

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MEHR MENSCHEN AUS DER BRANCHE
DEHOGE Bundesverband, Branchenstimmen

UMFRAGE: GESETZ MIT DRAMATISCHEN FOLGEN

Mehr als die Hälfte der Betriebe hat in den letzten zwei Jahren ihre Öffnungszeiten reduzieren müssen.

50 Prozent schränkten ihr Leistungsangebot insgesamt ein: Heißt weniger Speisen auf der Karte, kein Mittagstisch oder Absage von Veranstaltungen. Rund ein Drittel der Betriebe erhöhte die Anzahl der Ruhetage, macht also an bestimmten Tagen komplett dicht. Das ergab eine aktuelle DEHOGA-Umfrage, an der sich bundesweit 6000 Unternehmen beteiligt haben.

DIE UMFRAGE-ERGEBNISSE
DEHOGE Bundesverband, Button

Hier sagt die Branche, worunter die Gastfreundschaft leidet

  • Wir haben einen Ruhetag eingeführt. Auf größere Veranstaltungen, die etwas außerhalb der normalen Öffnungszeiten fallen, müssen wir ganz verzichten.

  • Veranstaltungen nur bis 24:00 Uhr ohne Verlängerung.

  • Wir nehmen keine Sitzungen, Elternstammtische oder sonstige Diskussionsrunden in unserem Nebenzimmer mehr an da diese erfahrungsgemäß unsere Öffnungszeiten/vorgegebenen Arbeitszeiten überschreiten.

  • Die Öffnungszeiten in unserem Restaurant sind reduziert. Abends öffnen wir später und nicht mehr so lange. Samstag und Montag wird erst am Abend geöffnet.